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Donnerstag, November 05, 2015

Veganes Bananenbrot bei #ichbacksmir.

Eine Sache, die ich momentan absolut liebe: Bananenbrot
Eine Liebe, die mich schon seit vielen Jahren begleitet und die vor kurzem durch meine Schwester wiederentfacht wurde, als sie frischgebackenes Bananenbrot zu unserem Wellness-Sauna-Tag mitbrachte. 


Wie passend ist es da, dass das Thema der monatlichen Back-Aktion "Ich backs mir" von Tastesherrif (bei der ich vor Ewigkeiten schon mal mitgemacht habe) diesen Monat Brot ist! 
Also möchte ich euch heute mein aller-allerliebstes Bananenbrot-Rezept zeigen.


Für das Banenbrot braucht ihr:
3 reife und zerdrückte Bananen
80 g Magarine
400 g Mehl
2 TL Backpulver
150g Zucker
2 TL Vanillezucker
120 ml Mandel- oder Sojamilch
2 EL Apfelmus
40 g gehackte Walnüsse
Eine Prise Salz

Und so geht's

1. Heizt den Backofen auf 150° vor.
2. Fügt alles in eine große Schüssel und verrüht alles so lange bis ein homogener Teig entsteht.
3. Der Teig kommt in eine gefettete Kastenform und dann bei 150° für 50 Minuten in den Ofen.
4. Mit dem Stäbchentest könnt ihr schauen, ob euer Brot schon fertig gebacken ist.

Einfach - oder?
Aber soooo lecker :) 



Das Brot schmeckt sowohl warm als auch kalt suuuuper gut. Ich esse es eigentlich immer pur. Mit Magarine oder Nutella geht's aber bestimmt auch ;)

Erfahrungsgemäß der perfekte Snack fürs Frühstück, bei Wanderungen und Kanuausflügen oder nachm Sport :) 

Yummige Grüße,
Natalie

Dienstag, August 11, 2015

Erdbeerchips - Die leckere Knabberei für den Sommer.


Ich liebe Erdbeeren! Ihr auch? Zum Glück ist die Erdbeersaison noch nicht ganz vorbei! Die Hoch-Zeit war zwar schon im Juni und Juli, aber noch immer findet man die leckeren roten Nüsse, die nach Sommer schmecken, in  und auf den (Super-)Märkten. Der Klassiker, um Erdbeeren auch noch im Herbst und Winter genießen zu können, ist sicherlich die Erdbeermarmelade. Da ich aber ein Knabberfan bin, gibt es bei mir mal was neues: Erdbeerchips.


Das Rezept ist dabei denkbar einfach: ihr schneidet eure Erdbeeren in dünne Schreiben und legt sie auf ein Backblech mit Backpapier. Das Ganze kommt dann für 3 Stunden bei 80° in den Ofen. Klemmt einen Holzlöffel in die Backofentür, damit die Feuchtigkeit entweichen kann und das Obst besser trocknet (ein Tipp, der auch bei Apfel-, Bananen- oder Mangochips wunderbar funktioniert). Nach den 3 Stunden im Ofen lasst die Erdbeerscheiben noch mal 1-2 Stunden an der Luft trocknen, damit sie so richtig lecker knusprig werden. 




Am besten gelagert werden die Erdbeerchips in einem Einmachglas. Zugeschraubt bleiben die Erdbeerchips dann knusprig und lecker (wenn sie nicht direkt alle weggefuttert werden ;)). 



Definitiv eine perfekte Knabberei für den nächsten Filmabend oder als Geschenkidee für Sommerkinder, Knabber- und Erdbeerfans 

Mit einer Handvoll Erdbeerchips schaue ich jetzt noch beim Creadienstag und bei Handmade on Tuesday vorbei und wünsche einen guten Appetit und liebe Grüße,
Natalie

Dienstag, Juli 21, 2015

Geometric Love Pottery Art.

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich euch von meinem ersten Besuch im Pottery Art Café und meiner selbstbemalten Tasse berichtet (die ich leider nur wenige Zeit später zerdeppert habe....). Im Januar hatten dann meine Schwestern und ich meiner Ma einen Gutschein für ein gemeinsames Frühstück und einen Besuch im Pottery Art Café geschenkt. Terminfindung ist bei uns immer schwer, daher hat es ein gutes halbes Jahr gedauert, bis wir endlich mit Pinsel und Farbe bewaffnet vor unserem Porzellan saßen. Aber gut Ding will ja bekanntlich Weile haben!


In den Cafés hat man Auswahl zwischen unterschiedlichen Porzellan-Waren, Farben, Methoden... der kreative Findungsprozess dauert da gerne mal etwas länger, aber schlussendlich habe ich mich wieder eine neue Tasse entschieden (die ich diesmal NICHT zerdeppern möchte ;)), sowie für ein mein Konzept: geometrische Flächen mit Hilfe von dünnem Klebeband.


Gedacht und in die Tat umgesetzt: die Tasse wurde zunächst eine halbe Ewigkeit rundherum mit Klebeband versehen,  bis ich mit den abgeteilten Flächen soweit zufrieden war. Danach wurden die Flächen mit drei Schichten Farbe bepinselt. Ich hatte kurz überlegt, ob ich das irgendwie ausrechnen kann, welche Farbe wohin kommt, damit hinterher nicht zwei benachbarte Flächen die selbe Farbe haben.... aber ich habe wirklich nur SEHR kurz darüber nachgedacht und mich dann dazu entschieden, dass ich mathematisch nicht so genial bin ;)


Das mit den benachbarten Flächen hat zum Glück auch so geklappt. Hier meine verwendeten Farben im Überblick:


Nach dem Trocknen der Farben war es dann ein ziemlich tolles und aufregendes Erlebnis, die Klebebänder abzuziehen und zu schauen, ob mit dem Ankleben und den Segmenten alles geklappt hat. Ja, hatte es - juhu! Die fertig bemalte Tasse vor dem Brennen sah dann so aus: 




Und ein paar Tage später konnte ich die fertig gebrannte Tasse dann im Pottery Art Café abholen und  zuhause meinen ersten Tee daraus trinken. Beim Trinken fiel mir auf: hui, ein ganz schön großer Pott ist das :) 



Der nächste Besuch im Pottery Art Café kommt bestimmt... aber ich glaube, dann bemale ich mal was anderes als ne Tasse ;) 
Ich fand beispielsweise auch die Deko-Sachen und die Teekannen dort klasse. Wart ihr auch schon mal einem Potter Art Café und wenn ja, was habt ihr bemalt? Oder was würdet ihr gerne mal bemalen? 

Liebe Grüße,
Natalie

Verlinkt bei:
Creadienstag und Handmade On Tuesday


Donnerstag, Mai 07, 2015

Himbeere trifft Blätterteig.

Manchmal kommen eins und eins zusammen: an Ostern hatte ich Aprikosen-Blätterteigschnecken gebacken und überlegt, ob das nicht auch super mit Himbeeren passen würde. Nur kurze Zeit später postete Bine von was eigenes ein Rezept für Himbeer-Blätterteigschnecken. Perfekt! Also ran an den Backofen und los geht's. 





Yummi! Die Blätterteigschnecken mit Himbeeren waren in etwa so lecker, wie ich es mir vorher vorgestellt hatte. Aber ich liebe Himbeeren auch einfach sehr :)
Und so easy zu machen! Ich bin begeistert.

Herzliche Grüße,
Natalie

Samstag, April 04, 2015

Last-Minute-Backidee für Ostern: Blätterteigschnecken mit Aprikosencreme

Ihr Lieben, 
es ist Osterwochenende. Seid ihr euch zu einem Osterbrunch oder Familien-Kuchen-Mampf-Events eingeladen? 

Letzte Woche habe ich ein easy-peasy-Backrezept ausprobiert. Das hat mich so überzeugt, dass ich es gerne mit euch teilen möchte. Vielleicht wollt ihr noch spontan etwas für Ostern backen. Dann könnte dieses Rezept gut passen: Blätterteigschnecken mit Aprikosencreme. 


Die Zutatenliste ist wirklich übersichtlich: 
- 4 EL Aprikosenkonfitüre
- 6 EL Frischkäse
- Blätterteig (fertig oder selbst gebacken)

Da es eine last-minute-Backidee war, habe ich bei meinem Versuch fertigen Blätterteig verwendet. 

  1. Zunächst verrühr ihr die Konfitüre und den Frischkäse zu einer einheitlichen Masse.
  2. Diese Masse verstreicht ihr gut auf dem ausgerollten Blätterteig. Lasst dabei an den Rändern 1cm Platz für's zusammenrollen.
  3. Der Teig wird von der langen Seite aus eingerollt. Drückt dabei die Enden vorsichtig zusammen.
  4. Schneidet den Teig in 1cm breite Schnecken. Das geht leichter, wenn ihr den Teig zuvor 20-30 Minuten ins Gefrierfach legt, denn dann kommt die Füllung nicht so raus gesuppt ;) Legt die Schnecken mit etwas Abstand zueinander auf euer Backblech mit Backpapier. 
  5. Backt die Schnecken nach den Angaben eures Blätterteigs. 

Die Aprikosencreme-Schnecken sind super fruchtig und lecker. 
Ich hatte sie für ein Buffet gemacht (sagt oder schreibt bei Buffets besser dazu, dass es süße Schnecken sind. Ein Kumpel von mir dachte nämlich, es wären Käseschnecken ;)).

Das nächste Mal probiere ich die Schnecken mit anderen Konfitüren. Himbeere stelle ich mir traumhaft vor :)

Liebste Grüße,
Natalie



Dienstag, März 03, 2015

Frühlingsgrüße aus der Küche: Rosmarin-Salz.

Hallo ihr Lieben,
willkommen im März. Das bedeutet Frühling! Ich freu mich :)
Dazu passend habe ich heute einen Frühlingsgruß aus der Küche für euch: selbst gemachtes Rosmarin-Salz.


Das "Rezept" ist eigentlich kein Rezept, denn dafür ist es viel zu simpel ;)
Ihr braucht bloß: 
* Ein Marmeladen- oder Weckglas
* Meersalz - so viel, wie in eurer Glas passt
* Getrockneten Rosmarin

Ich habe dann das Meersalz nach Gefühl mit dem getrockneten Rosmarin gut vermischt, bis das Salz von Rosmarin durchzogen ist. Alternativ zu Rosmarin kann man natürlich noch alle möglichen anderen getrockneten Kräuter verwenden. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt! 

Welche Kräutersalze habt ihr vielleicht schon mal ausprobiert? Schreibt gerne eure Antwort unten in die Kommentare. Ich bin gespannt. 


Für einen richtigen Frühlingsgruß braucht es natürlich noch die passende Deko. Die Blumen und Bänder habe ich alle von Depot gekauft. Sie sind eigentlich Material für meinen Frühlings-Türkranz, den ich euch demnächst zeigen werde :)

Dazu gibt es ein farblich passendes Etikett (gestanzt mit einem Stanzer den ich mal in der Adventszeit bei Tchibo gekauft habe).


Hmmm... da bekomme ich direkt Lust auf Rosmarin-Ofenkartoffeln. Ihr auch? :)

Liebste Grüße,
lotta

Verlinkt bei:
creadienstag
Kanoschls Kreative Pause

Donnerstag, August 21, 2014

"Kaffesugen"? Meine Pottery Art-Kaffeetasse.

Anfang des Monats hatte ich euch hier von meinem Besuch in einem Pottery Art Café erzählt und Fotos aus dem Entstehungsprozess meiner neue Kaffeetasse gezeigt. Ich brauchte nämlich dringend eine eigene Kaffeetasse im Büro: eine hatte ich bereist zerdeppert und ansonsten musste ich bislang immer die Tassen meiner Kolleginnen und Kollegen mopsen ;)

Nach dem Bemalen wurde meine Tasse vor Ort im Ofen gebrannt und ein wenig später konnte ich sie dann abholen. Tada, hier ist sie: 


Ich bin ganz begeistert, wie anders die Tasse nach dem Brennen aussieht: die Farben sind viel stärker geworden und leuchten viel intensiver. Ich liebe meine neue Tasse - fast so sehr wie ich den Kaffee liebe, den ich zukünftig daraus trinken werde. "Kaffesugen" (siehe Titel) ist im übrigen schwedisch für "Kaffeedurst haben". Ich finde es sehr, sehr sympathisch, dass die Schweden dafür ein eigenes Wort haben :)



Die Tasse wurde diese Woche bereits im Büro eingeweiht. Hmmm, der Kaffee schmeckt aus einer eigenen Tasse tausendfach besser. Jetzt hoffe ich nur, dass ich diese Tasse nicht sofort zerdeppern werde... die letzte eigene Tasse, die ich im Büro hatte, - zum Glück nur gekauft - erlitt ihr Schicksal nämlich ziemlich genau vor einem Jahr nach nur 3 Tagen in meinem Besitz. Ich werde jetzt vorsichtiger mit meinem eigenen Besitz sein (den Tassen der Kollegen ist noch nie was passiert)!

Mit einer Tasse Kaffee schaue ich jetzt noch bei RUMS vorbei.
Liebste Grüße,
lottapeppermint

Sonntag, August 03, 2014

Eine neue Kaffeetasse: Keramik bemalen im Pottery Art Café.

Hallo ihr Lieben,

letzte Woche habe ich mal etwas neues ausprobiert: Pottery Art. In Köln gibt es das "Pottery Art Café" mit zwei Filialen. Das Konzept: Kaffee trinken und dabei Keramik bemalen. Klingt super oder? Freitag bin ich gemeinsam mit einer Freundin hingegangen.


Zu Beginn sucht man sich aus, welche Keramik man bemalen möchte. Die Auswahl dabei ist groß: von Tassen und Tellern über Schüsseln bis hin zu Fischplatten, Vasen und Keramiktierchen. Ich habe mich für eine Tasse entschieden. Ich brauche schon lange mal eine eigene Kaffeetasse fürs Büro, damit ich mir nicht immer die Tassen meiner Kollegen mopsen muss ;)

Farben, Bleistifte, Schablonen, Pauspapier, Schwämme, Stempel... alles gibt es in dem Café, um die Keramik nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Ich habe erst mal ein paar Skizzen gemacht und Ideen gesammelt. 


Die fertige Idee habe ich dann mit Bleistift vorgezeichnet.

Bei den zahlreichen Farben im Café fällt die Entscheidung nicht gerade leicht. Man kann auch eine Beratung zu passenden Farben und Verwendung bekommen, wenn man das möchte oder braucht. Ich habe mich letztendlich für diese drei Farben entschieden. Also los geht's mit dem Pinselschwingen und Farbe auftragen. 




Work in Progress und unser kleiner Arbeitsbereich. Wir hatten leckeren Kaffee und Apfelschorle während unser insgesamt 4-stündigen Mal-Session. Dass die Zeit so schnell vorbei gegangen ist, haben wir gar nicht mitbekommen. Wir waren echt im Mal-Flow. 

Dieser Kleine gehörte auch zum Café. Die meiste Zeit schlief er gemütlich, mal hier mal da. Zwischenzeitlich kam er aber auch mal zu Besuch.



Und dann nach 4 Stunden waren auch die letzten Pinselstriche getan, meine Kaffeetasse und die Schüssel der Freundin vollendet.





Die Tasse wird jetzt im Café-eigenen Brennofen gebrannt. Danach wird sie noch mal anders aussehen, die Farben werden kräftiger rauskommen und mehr glänzen. Nach einer Woche kann ich  die fertige Tasse abholen. 

Ich bin schon sehr gespannt, wie sie fertig aussehen wird. Bilder folgen, also bleibt dran :)

Viele Grüße,
lotta

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