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Donnerstag, September 04, 2014

Erste Experimente mit Melted Crayon Art.

Seit einiger Zeit liebäugle ich damit, Melted Crayon Art auszuprobieren. Es ist so farbenfroh und so wundervoll! Und das Prinzip klingt einfach: Wachsmalstifte auf eine Leinwand kleben und schmelzen bis die Farbe auf dem Bild hinunter läuft. Bei Pinterest und in Blogs findet man zahlreiche Inspirationen und wundervolle Ergebnisse. Ich selbst habe einige Ideen...

...aber bevor es mit wilden Experimenten losgeht, wollte ich mich erst mal mit der Basis vertraut machen.



Dafür habe ich zunächst eine Leinwand schwarz angemalt. Schwarz deswegen, weil ich finde, dass dann die bunten Farben noch besser zur Geltung kommen. Man kann die Leinwand aber auch weiß lassen. Neben einer Leinwand benötigt man auch: Wachmalstifte in den gewünschten Farben, eine Heißklebepistole und einen Fön zum Schmelzen der Stifte (im Internet findet man überall Anleitungen, in denen handelsübliche Föns zum Schmelzen der Wachsmalstifte benutzt werden... aber dazu gleich mehr). 


Die Farbauswahl bei meinem ersten Melted-Crayon-Art-Bild ist noch etwas schlicht. Das lag am bescheidenen Angebot von Wachsmalstiften meines sonst so guten sortierten Bastelbedarf-Dealers. 
Für weitere Bilder werde ich wohl das Internet bemühen müssen, aber für die ersten Erfahrungen sollte es so reichen. 


Die Stifte wurden dann in der gewünschten Reihenfolge mit einer Heißklebepistole auf die Leinwand geklebt, damit die Stifte beim nächsten Schritt halten. 


Das Bild lehnt beim Schmelzen an einer Wand, damit die Farbe gut runterlaufen kann. Da dabei auch mal Farbe daneben gehen kann, hatte ich vorsorglich alles mit Zeitungen ausgelegt und behangen.


Und dann ging der spannende Teil los: das Schmelzen!  ... oder zumindest dachte ich zu diesem Zeitpunkt der Bildaufnahme, dass es gleich spannend werden würde ;)
Wie im Internet gelesen, hatte ich zum Schmelzen meinen stinknormalen Fön benutzt. Qualität des Föns: durchschnittlich bis schlicht. Er hat keine zusätzlichen Funktionen und kann nur: "warm" und "wärmer".


Und nach 30 Minuten mit dem Fön und voller Stufe auf die linke Seite der Wachmalstifte pusten...
...wurde mein Arm schwer.
...musste ich immer häufiger den Arm wechseln.
...wusste ich nicht mehr, wie ich mich hinsetzen soll.
...fragte ich mich: schmilzt da eigentlich mal was?
Ja! Da oben, ein bisschen! Man kann es erahnen... aber runterlaufen tut da nix.

Erfolgserlebnisse sehen anders aus.
Slow-Art könnte man das Ganze auch nennen.

Nach 40 Minuten habe ich beschlossen, dass das mit dem Fön nichts wird. Vielleicht liegt es an meinem durchschnittlich - schlichten Fön und seinen nicht vorhandenen Funktionen, ich weiß es nicht.

Ich habe mir jetzt jedenfalls einen Heißluftfön gekauft und werde damit einen zweiten Versuch starten. Also:

To Be Continued :) 

Falls ihr schon Erfahrungen mit Melted Crayon Art gemacht habt, freue ich mich natürlich auch über eure Erfahrungsberichte und Tipps!

Liebste Grüße,
lottapeppermint

Verlinkt bei RUMS

Freitag, Mai 23, 2014

Urban Gardening - Seedbombs, powered by nature.

Als Kind habe ich von einem großen Garten geträumt. Auch mit 27 denke ich oft: so ein Garten, das wäre was feines. In meinem städtischen Apartment sind das noch Zukunftsideen. Nicht ohne Grund ist "Urban Gardening" bei Stadtbewohnern so beliebt: von den Kräutern auf der Fensterbank bis hin zum Gemeinschaftsbeet im Viertel.

Vor kurzem habe ich Seedbombs entdeckt und bestellt.
Sie kommen im schicken Jutebeutelchen...


...und mit praktischer Anleitung.
Das Prinzip ist ganz easy: 
1. Seedbomb an gewünschter abwerfen. 
2. Sonne und Regen ihren Part übernehmen lassen. 
3. Blumen da. Freuen. 

So schaut ein Seedbomb aus: eine kleine unscheinbare Kugel aus Ton, Erde und Samen. 
Daraus sollen langblühende Wildblumen werden. Ob das klappt?

Am letzten Wochenende habe ich ein paar Seedbombs verteilt. Ich bin jetzt sehr gespannt, was Sonne und Regen daraus machen werden (und ob das wirklich so easy funktioniert). Ich halte euch auf dem Laufenden =) 

Bunte Grüße,
lottapeppermint


Sonntag, August 15, 2010

Herbst-Sonntag ohne Herbst

Es regnet. Es hat den ganzen Tag über nur geregnet.
Nicht gerade sehr August-lich. Also:Alte Märchenfilme schauen, dabei Chai-Tee trinken und basteln. 

Das Projekt: Papierlampen schöner machen.

Work in Progress:
Der Status vor 4 Stunden.
(Ich bin mittlerweile aber noch ein ganzes Stück weitergekommen.)

Bevor es los geht. Alles fein-säuberlich sortiert:

Mitten in der Werkelei. Man beachte bitte den wachsenden Servietten-Lagen-Reste-Müllhaufen im Hintergrund:

Die Lampe ist noch nicht fertig, aber sie steht kurz vor der Vollendung. Ich mache jetzt erst Mal eine Pause und reinige meine Finger von den Kleberresten (die kriegt man immer so schwer ab).


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